Sesamstrasse
(Eine bemerkenswerte Studie von Onkelhoste)
Das deutsche Fernsehen hat sich in ihrer Nachkriegsgeschichte um so manches Highlight verdient gemacht. Mit ihren feinfühligen und altersgerechten Sendungen ist sie seit Anbeginn ihrer Existenz um das Wohl des Konsumenten besorgt. Auch das Kinderprogamm hält so manches Schmuckstück bereit. So verdient eine Serie unsere besondere Betrachtung, die von den Medien bereits seit 25 Jahren in debiler Ahnungslosigkeit ausgestrahlt wird: Die SESAMSTRASSE.
Psychologen befürchten allerdings seit langem, dauerhafter Konsum könnte unter Kindern eine eher destruktive Hinterlassenschaft hervorrufen, da die aus Jim Hensons Bart und Cordjacke schlampig zusammen genähten Faust-handschuhe zu Dutzenden lautmalerisch den Schirm bevölkern und die Seele der Milupa-Motoren überfordern. Auch der in der Titelmelodie vorkommende Text "wer-wie-was" zeuge von einer Orientierungs-losigkeit, deren Symptome sich sonst nur noch bei Alzheimer-Patienten wiederfinde. Es lohnt sich also, einmal zu schauen, wem wir unsere Kinder da täglich zum Frass vorwerfen:
Ernie und Bert
Dick und Doof könnten sich nicht ähnlicher sein. Die beiden Moosgummi-Mutanten leben in einer Art Herm-aphroditen-WG. Wer bis fünf zählen kann oder den Unterschied zwischen rein und raus kennt, darf dem Anderen in die Fresse hauen. Der penetrant-pedantische Bert, dessen phallische Kopfform einer Zäpfchen-Werbung entsprungen sein muss, macht ein schlechten Eindruck in der Endnote, da er Kinder suggeriert, "verlieren" zahle sich aus. Ernie wiederum kalauert sich einen zweiten Darmausgang auf Kosten seines schnarchnäsigen Freundes mit der Nimm2-Nase.
Im Würgegriff des Schweinefleischs!
Kermit: "Der Saubermann". Die Mischung aus einer Labor-Kröte und einem Waldmeister-Kondom imitiert Bildung. Um die Sendezeit tot zu schlagen, lullert die Lurch-Rotze dann und wann ein Lied herunter, das einer Grundstimmung folgt, als habe die Stadtverwaltung eine Autobahntrasse neben seinem Tümpel verlegt. Um sich ein paar mehr Fliegen mehr auf´s Brot zu verdienen, tritt er auch noch bei der MUPPET-SHOW auf. Hinter den Kulissen derselbigen fickt der von Muskelschwund an Armen und Beinen gezeichnete Froschlaich-Schänder seine Grillhaxen-Probantin Miss Piggy, das es nur so quietscht.
Bibo:
Signal-Boje meets McChicken. Die tuntige Kopfkissen-Füllung mit Denkhirse agiert mit einer infantilen Inbrunst, als sei sie bereits mit Rosinen gefüllt worden. Wie sollte sich ein Kind in der Welt zu-recht finden, wenn es einen Vogel mit einem Schnabel in der Grösse eines Käse-Baguette zum Freund hat? Wie noch kann ein junger Mensch eine sortierte Entwicklung durchlaufen, wenn man ihm vermittelt, ein an einer Überdosis Sprechperlen leidender Gelber Sack baut Nester in der Grösse eines NAVY-Schlauchbootes?
Grobi
Zahnfleisch-Zorro. Asthmatischer Schisser unter den Furchtlosen. Der verfilzte Fussabtreter schwallt ohne Werbeunterbrechung, als sei ihm sein Gehirnschrittmacher aus dem Takt geraten. Der Epilepsie-Simulant Grobi tritt auch als Super-Grobi auf, sieht zwar immer noch genau so aus, hat dann aber einfach nur mehr Köttel in der Hose.
Krümelmonster
Sesam& Gomorrha
Der Erwählte der einseitigen Ernährung. Der blaue Bahlsen-Bomber. Viele Namen fänden sich für ein Vorbild, das Kinder nicht nur einredete, mit ausgedrückten Pickeln Mitschülern die Augen ausschiessen sei geil, sondern auch durch´s ständige Keksefressen so dick zu sein, das man den Frei-schwimmer nicht bekommt, weil der Bade-meister glaubt, man trage Schwimmringe. (Sesamstrasse läuft ab und zu auch auf dem türkischen Sender TRT. Wie der blaue Frottee-Fäustel mit dem Sehfehler am Bosporus wohl heissen mag? Kümmelmonster?)
Oskar:
"Uncle Unrat". Die Unterhose unter dem Altkleiderabfall. Hier bräuchte man wirklich nur noch das Häkchen für "Jugendfrei" rausnehmen und schon hätte man Al Bundy in der Hafenkneipe um Mitternacht. Der mäkelnde Sondermüll mit Segelohren vergrätzt wirklich jedes Kind, das die Hoffnung hatte, Mami einen Gefallen zu tun, wenn es den Beutel rausbringt. Sobald es aber den Deckel hebt, erscheint die popel-farbene Lücke im Abfallbeseitigungs-gesetz und macht wirklich jeder guten Laune den Garaus.
Tiffy:
Sieht aus wie der auf links gekrempelte Dickdarm eines Lämmergeiers. Ihr altkluges Geschwätz, das dem oberen, durch Sprechwerkzeuge kenntlich gemachtem Ende entweicht, reicht allerhöchstens zum Abbeizen von alten Kommoden. Nur eine zu lange im Solarium gegrillte Schlampe würde bei dieser Stimme wagen, überhaupt das Maul zu öffnen, weil sie die Hoffnung hat, Freier verwechseln Kehlkopfkrebs mit Nächstenliebe. Pausenlos erbricht der dem Barbie-Flair nachempfundene, Leberwurst-altrosafarbene Kräuselkrepp eine rammdösigen Weisheiten auf jeden, der des ahnungslosen Weges daher kommt. Wenden wir uns daher doch auch gleich ihrem Lieblingsopfer zu:
Feed me, Seymour!
Samson:
Gleich einer ausgequetschten Rinderwurst kollabiert der Frottee-Bolide derart ungelenk durchs Bild, das man glaubt, sein Gehirn besteht aus dem Inhalt einer Chemie-Toilette. Auch seine
fruchtabtreibende Artikulation weist ihn allerhöchstens als Besitzer eines Strickleiter-Nervensystems aus. Der durch seine masochistischen Züge gekennzeichnete Wäschesack ist bestimmt kein Vorbild für Kinder.
Zu guter Letzt wird das Primärfarben-Szenario in beängstigendem Ausmasse von sprechenden Gebrauchs-gegenständen umschmückt, die einem
unbedarften Kind die Paranoia verpassen, sein Früchtejoghurt könnte ihn beim Frühstück anquatschen.
Also, liebe Leser, Hand vom Sack und ans Herz gefasst! Wollen wir wirklich, dass unsere Kinder kleine, ängstliche, verlogene Beutelpisser werden? Ich sage: Klar, warum nicht? Aber dann mit Stil.
Krümelmonster:
Gegen schlechte Laune!
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen!!! Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie.
Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?"
Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit
Robin Carter sprechen?"
Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so un-höflich sein konnte.
Ich machte Robins korrekte Nummer aus-findig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind in Arschloch!" und legte auf.
Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummern- erkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen. Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo." Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte
Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.
" Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!"
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0171 823-4863.
... es geht noch weiter:
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufs-zentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus.
Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!" Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt."
Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 823-4863 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?" "Ja, der bin ich." "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?" "Ja, ich wohne in London in der 182 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor." Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?" "Ich heiße Don Hansen." "Wann kann ich Sie antreffen, Don?" "Abends bin ich zu Hause." "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?" "Ja." "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefon-speicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung:
zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen.
Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo." Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?" Ich sagte: "Ja." Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe." Ich sagte: "Nein." Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?" Ich sagte: "Don Hansen." Er sagte: "Wo wohnst Du?" "182 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor." "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten." Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging ran "Hallo." Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!" Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...." "Was dann?" "Trete ich Dir in den Arsch." "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!"
Ich legte auf.
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 182 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm!!!
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Goldene Lebensregeln
Hallo IHR!
Wie man selbst gesund bleibt und dabei andere Leute in den Wahnsinn treibt !
WENN DAS KEINEN SPASS MACHT ......weiß ich auch nicht!
Setz dich in der Mittagszeit in dein geparktes Auto und ziele mit einem Fön auf die vorbeifahrenden Autos, um zu sehen, ob sie langsamer fahren.
Ruf dich selbst über die Lautsprechanlage. (Verstelle nicht deine Stimme.)
Finde heraus, wo dein Chef/deine Chefin einkauft und kaufe exakt die gleichen Klamotten. Trage sie immer eine Tag nachdem dein Chef/deine Chefin sie getragen hat. (Dies ist besonders effektiv, wenn der Chef vom anderen Geschlecht ist.)
Schicke eMails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. zum Beispiel: 'Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.'
Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.
Bestehe darauf, daß du die eMail-Adresse Xena_Göttin_des_Feuers@firmenname.com oder Elvis_the_king@firmenname.com bekommst.
Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.
Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.
Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit `Eingang'.
Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.
Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffe in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.
Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die 'Verwendungszweck'-Zeile all deiner Überweisungen.
Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit "Das glaubst du vielleicht.
Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung."
Stelle deinen Monitor so ein, daß seine Helligkeit das komplette Büro erhellt. Bestehe gegenüber anderen darauf, daß du das so magst. benutze weder punkt noch komma
Hüpfe so oft wie möglich anstatt zu gehen.
Frage Leute, welchen Geschlechts sie sind.
Gib beim McDrive an, daß die Bestellung zum Mitnehmen ist.
Singe in der Oper mit.
Geh zu einer Dichterlesung und frag, warum sich die Gedichte nicht reimen.
Teile deinen Freunden fünf Tage im voraus mit, daß du nicht zu ihrer Party kommen kannst, weil du nicht in der Stimmung bist.
UnD DeR LeTzTe WeG, LeUtEn AuF dIe NeRvEn Zu GeHeN: Schick diese eMail an jedem in deinem Adress-Buch, sogar wenn sie sie dir geschickt haben oder dich gebeten haben, dir keinen Schrott zu schicken.
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Heiteres aus Österreich
Der Himmel ist total ueberfuellt. Petrus und der Chef einigen sich darauf, kuenftig nur noch Faelle aufzunehmen, die eines besonders spektakulaeren Todes gestorben sind !!
Es klopft an der Himmelstuere, Petrus sagt : NUR NOCH aussergewoehnliche Faelle !!!
Der Verstorbene : "Hoere meine Geschichte - ich dachte schon immer, meine Frau betruegt mich.
Also komme ich ueberraschend 3 Stunden frueher von der Arbeit - renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reisse die Tuer auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab - und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der haengt am Gelaender.
Also, ich habe einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der faellt runter und ... landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf ... die Sau
Ich zurueck in die Kueche , greife mir den kompletten Kuehlschrank und schmeisse das Ding vom Balkon: TREFFER !
Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt.
O.K., sagt Petrus, ist genehmigt , komm rein.
Kurz darauf klopft es wieder....nur aussergewoehnliche Faelle, sagt Petrus !
Kein Problem, sagt der Verstorbene : ich mach, wie jeden Morgen meinen Fruehsport auf dem Balkon, stolpere ueber den beschissenen Hocker, fall ueber das Gelaender und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Gelaender festhalten. Meine Guete, dachte ich.. GEIL, was fuer ein Glueck, ich lebe noch.
Da kommt ploetzlich ein voellig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stuerze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, DAS GIBT ES NICHT... zum zweiten Mal ueberlebt!
Ich schau nach oben und da trifft mich dieser bloede Kuehlschrank!
O.K., sagt Petrus, rein in meinen Himmel.
Und schon wieder klopft es an der Himmelstuer - ....nur aussergewoehnliche Faelle, sagt Petrus
Kein Thema, sagt der Verstorbene, ich sitze nach einer scharfen Nummer voellig nackt im Kuehlschrank................
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Hello guys,
Be careful when jump-starting the VW Beetle!
Jump-Starting The Beetle
About five years ago the battery in my beat-up VW Beetle had died because I left the lights on overnight. I was in a hurry to get to work on time so I ran into the house to get my wife to give me a hand to start the car.
I told her to get into our second car, a prehistoric oversized gas guzzler, and use it to push my car fast enough to start it.
I pointed out to her that because the VW had an automatic transmission, it needed to be pushed at least 30 mph for it to start.
She said fine, hoped into her car and drove off down the street.
I sat there wondering what she could be doing. A minute passed by and when I saw her in the rear-view mirror coming at me at about 40 mph, I realized that I should have been a bit clearer with my instructions.
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Es gibt einen neuen, äußerst gefährlichen Virus, der verheerende Auswirkungen haben kann. Microsoft, IBM, NAI und Symantec haben seine Existenz schon bestätigt!
Der Name des Virus ist ARBEIT!
Wenn Du "ARBEIT" von irgendwo bekommst, ob von Deinen Kollegen oder von Deinem Chef, via E-Mail oder via Internet, öffne es nicht, schau es nicht an und rühre es auf keinen Fall an! Wir haben diesen Virus seit einiger Zeit in unseren Gebäuden und Systemen und jeder der die ARBEIT geöffnet hat musste feststellen, dass sein komplettes Privatleben gelöscht wurde und das Gehirn seine normalen Funktionen aufgegeben hat.
Wenn Du via E-Mail ARBEIT bekommst, kannst Du es nur vernichten, indem Du (ohne es zu öffnen) mit einem E-Mail erwiderst: "Ich habe schon genug ARBEIT von Ihnen erhalten, es reicht! Ich bin in eine Kneipe gegangen."
Auf diesem Weg vergisst Dein Gehirn die ARBEIT.
Wenn Du ARBEIT in Papierform bekommst, auf gar keinen Fall beachten! Nicht lesen, sondern sofort in den Papierkorb weiterleiten!!! Nimm Deinen Mantel und Hut sowie zwei gute Freunde oder Freundinnen mit und gehe sofort in die nächstgelegene Kneipe und bestelle drei Biere.
Wenn Du dies 14 mal wiederholst, wirst Du sehen, dass Du die ARBEIT aus deinem Gehirn vollständig gelöscht hast.
Leite diese Warnung sofort an sämtliche Freunde und Kollegen weiter, die in Deinem Adressbuch stehen. Solltest Du keine Freunde oder Kollegen mehr haben, bedeutet dies, dass Du infiziert bist und der Virus ARBEIT Dein Leben schon vollkommen unter Kontrolle hat...